And now for something completely different

Hach, ich bin ja so aufgeregt! Ich hab’ gerade gelesen, daß die Überlebenden Monty Pythons sich wieder zusammenfinden, um einen neuen Film zu drehen!

Das kann einfach nur wundervoll werden, oder aber auch ganz schrecklich enttäuschend – eigentlich weiß ich gar nicht, ob ich mir den Film (so er denn mal produziert werden würde) anschauen möchte…?!

Quelle: einfach auf's Bild klicken...

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Ein ganzer Sommer in einem Tag

Ich habe ein kleines Leckerli für euch im Interwebz gefunden – zumindest für diejenigen unter meinen 3½ Leser, die Science Fiction und Ray Bradbury (“Fahrenheit 451″) mögen…

Wenn ihr auf das PDF-Logo klickt, könnt ihr euch eine Kurzgeschichte von ihm herunterladen: “All Summer in a Day” (in englisch).

Viel Spaß beim Lesen!

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PR VIII

So, ich war nicht untätig, und habe wieder mal fleißig *räusper* an einem Artikel für meine Kolumne geschrieben.
jetzt fällt mir dann aber doch nix mehr ein. Mal gugge…

Hier isses:

Which one is the strongest beer in the world?
The quest of brewing the strongest beer has been going on for a long, long time. One of the earliest contenders was the Samichlaus beer („St. Nicholas beer“), first brewed in Switzerland by the now defunct Hürlimann brewery. It is still produced today, in Austria rather than in Switzerland, by the Schloss Eggenberg brewery.
The Samichlaus beer has an alcohol content of 14%.

Then, a couple of years ago, in 2002, the Boston Beer Company came out with their Sam Adams Utopias beer. It originally had 21% alcohol by volume, but subsequent Utopias went up to 27% over time.
In 2009 a bottle of Utopias, which looks like a copper brewing kettle, went for the modest sum of 150 US-Dollar.

In 2008 Georg Tscheuschner, owner of the Schorschbräu brewery in Bavaria, discovered his passion for strong beers. He created a beer with 31% alcohol, a so-called Eisbock, where cold is used to freeze out unwanted water from the beer to make it stronger.

Since then a race ensued between Mr. Tscheuschner and the BrewDog brewery of Scotland.
BrewDog soon after came out with a beer with 32%, which was topped by Mr. Tscheuschner with a beer with 40% alcohol. And so on, and so forth…

Until, in 2011, the BrewDog brewery came out with a beer with 55% and declared the competition for over. There were only 12 bottles produced, which each sold for between 500 £ and 700£, depending whether the bottle was stuffed in a dead grey squirrel (more expensive) or in a dead stoat (cheaper).
„It is only over when I say it’s over“ were purportedly Mr. Tscheuschner’s words, who immediately upon ushering this statement created a beer with 57.5% alcohol by volume.

It will become almost impossible for Mr. Tscheuschner to make a stronger beer, since he is located in Bavaria and thus bound by the german purity law for beer, which forbids any other ingredients other than malt, water, yeast and hops. „In order to get more alcohol I would have to add sugar, and that is out of the question“ he said.

It is a rather difficult thing to produce such a strong beer. To make one single liter of the Schorschbock 57, Mr. Tscheuschner needs to use 30 liters of his regular Bock beer, which is the reason that only 36 .33 liter bottles were produced and sold, for 200 € each (approx. 280 Canadian Dollars).

How does such a beer taste? The high alcohol content will it make taste more like a Cognac than a regular beer, it really is more something for collectors and beer geeks rather than avid beer drinkers.

Das mit den Eichhörnchen ist wirklich wahr, hier ist der Beweis:

Besonders prickelnd find' ich das nicht mehr...

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Sauna

Nur damit ihr mal wißt, mit was für Leuten ich zusammenarbeiten muß: gestern fragte mich ein Kollege, ob die Frau des Chefs denn dieselbe oder eine ähnliche Sprache spreche wie ich, schließlich sei sie auch aus Europa…?

Zugegebenermaßen befindet sich Kasachstan nicht unbedingt zu 100%  in Asien (rund 5% werden Europa zugeordnet, aus welchem blöden Grund auch immer), aber es trennen Deutschland doch einige 1000 Kilometer von Kasachstan.

Also habe ich ihm erstmal, so gut ich kann, den Unterschied zwischen germanischen, romanischen und slawischen Sprachen erklärt. Auch daß das Englische sich im Grunde aus vielen Wörtern anderer Sprachen zusammensetze fand ich einer Erwähnung würdig, genau so wie die Tatsache, daß Finnisch und Ungarisch miteinander verwandt sind.

Worauf mir wiederum erklärt wurde, daß ein entfernter Nachbar von ihm aus Finnland komme, und daß ebenjener Nachbar eine Sauna in seinem Garten gebaut habe, was wiederum einige Nachahmer unter seinen kanadischen Nachbarn hervorgebracht hatte.

“Saunas sind sehr gesund” wagte ich zu sagen, “ich hätte gerne eine in meinem Garten!”.
Erwiderung: “Ja, ja – und Krebs kann man auch nicht bekommen, weil die Krebszellen in so einer hohen Temperatur nicht überleben können!”

Nach drei Bier war mein Kopfweh wieder weg… ;-)

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US Wahlen

Irgendwann demnächst finden ja wieder Wahlen bei Kanada’s südlichem Nachbar, den US of A, statt.
Und ob man es glauben mag oder nicht, amerikanische Politiker sind noch weitaus dämlicher als deutsche Politiker!

Deshalb hat ein schlauer Mann die Canada Party gegründet:

Hell yeah! :-)

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Entwarnung

Noch bin ich nicht gefeuert worden, keine Bange! Ich bin nur

  1. wirklich gut im Aufschieben von Dingen,
  2. so verdammt beschäftigt in der Firma, und
  3. habe ich endlich, nach VIER Jahren Rumgammeln, wieder mit Sport angefangen!

Ich habe mich endlich durchgerungen, wieder ins Fitnesstudio zu gehen.

Bevor ich mit meinen Gewichten anfange, wärme ich mich zuerst mit diesen “Ellipticals” auf, so 20 – 25 Minuten.
Dann mache ich normalerweise eine Stunde Hanteltraining, dann nochmal 10 – 15 Minuten an der Rudermaschine zum Abkühlen… die Betonung liegt auf “normalerweise”!

Gleich beim ersten Mal dachte ich, ich müßte beim Aufwärmen auf dieser Scheiß-Maschine sterben. Soo Scheiße habe ich mich ja schon lange nicht mehr gefühlt…

Hanteltraining wurde dann erstmal auf das notwendigste zusammengestrichen, sonst wäre ich evtl. noch unter irgendeiner 5 kg Hantel kollabiert… puh!

Trotz des erheblich reduzierten Trainingsumfanges konnte ich mich die nächsten zwei Tage nur gaaanz langsam und gaaanz vorsichtig bewegen! ;-)

Es geht aber schon wieder tadellos, ab nächster Woche gehe ich von meinem derzeitigen vier-Tages-Rhythmus wieder zu einem zwei-Tages-Rhythmus über. Wär’ ja gelacht, wenn der Waschbärbauch nicht irgendwann wieder zu einem Waschbrettbauch werden sollte! :-)

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Ärsche von Bier unterscheiden

Mannomann, heute ist mir ja wieder was rausgerutscht, ehrlich…

Chef kam wieder mal an, und meinte so, daß wir dieses Jahr voll viel Bier an die Bierbewertungsstelle schicken müßten, damit wir viele Medaillen kriegen und so mehr Bier verkaufen.
Worauf ich nichts besseres zu erwidern hatte, als daß mir Medaillen für Biere scheißegal sind, und das einzige was zähle wären die Verkaufszahlen – wenn die Leute nämlich ein Bier kaufen, dann muß es relativ gut sein!

Meinte Chef so: “Aber mir sind Medaillen wichtig, denn die sind ein Verkaufsargument und belegen den Erfolg einer Brauerei.”

Und jetzt kommt’s: “Ich finde diese Bewertungen sind eigentlich nur ein Kasperltheater, die Juroren sind doch eigentlich sogar zu dämlich um ihren Arsch von Bier unterscheiden zu können…”
Smilie by GreenSmilies.com

Übertroffen habe ich mich dann auch noch selber, denn ich mußte ja noch unbedingt loswerden, daß mir “Swiss cheese”, made in Toronto, ziemlich auf den Keks geht, und daß ich ein Oktoberfestbier, daß rein gar nicht nach Oktoberfest schmeckt, mir ebenfalls bestenfalls Übelkeit verursacht.

Falls ihr nichts mehr von mir hört, wurde ich entlassen, und suche mir gerade einen neuen Job… irgendwo in Europa.

Dieser Smiley hat gar nichts mit diesem Post zu tun, den gibt’s einfach so dazu! :-)
Smilie by GreenSmilies.com

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Armes Australien

Die haben’s auch nicht leicht da drüben… ;-)

Sorry, das ist ein “interner” Witz…

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PR VII

Neues Jahr, neues Glück, noch mehr Arbeit. Aber bald hab ich es geschafft: ich glaube, ich muß bloß noch drei Kolumnen über Bier schreiben. Eigentlich bloß noch zwei, denn ein Artikel ist schon wieder fällig geworden…

How do I judge a beer?

„This beer tastes like horse piss“ might be your personal opinion about a particular brand of beer, but it is certainly not a statement that adequately describes a beer to somebody – unless you drink horse urine all the time and know what you’re talking about.
Judging a beer is not about whether you like the beer or not, it should be an unbiased description of the taste and the appearance of a beer.

To adequately describe a beer it needs a lot of training and a lot of imagination. Your sight is just as important as your smell, while your taste sense is of course the most important.
You should also get some knowledge about the four ingredients that make up a good beer: what is malt, what different types of malts exist and what do they taste like? How does the hop make beer bitter, and what other properties does it have? What types of yeast exist, and what flavor profiles do they elicit in a beer? Were any other ingredients used in the production? And finally you need to know what a specific type of beer is supposed to taste like (the so called „beer styles“).

Some beers on this planet might not be even close to what you think a beer should taste like – just think of the „Berliner Weisse“ which is typically fermented with lactic acid, giving it an intense sour taste (so sour that it is usually sweetened with raspberry or woodruff syrup).

Make sure the glass you are about to use is clean. It should be a simple, cylindrical and thinly walled clear glass so you can properly evaluate the colour, the carbonation, the foam and the clarity of the beer. Next smell the beer and find out what it reminds you of. Sweet and grainy smells are caused by the malt. Bitter, floral, grassy or citrussy flavors originate from hops.

Now it is time to take the first sip. The mouthfeel is usually classified into light, medium or full bodied and depends on the residual amount of dextrins (sugars) in the beer. Now try to define the taste even more: is the malt sweetness or the hop bitterness dominant? Or are they well balanced? And, very important, does the flavor fit the flavor profile?

After swallowing, what taste does it leave behind? Sweet or bitter, lingering or gone immediately, pleasant or unpleasant? This part is called the finish of the beer.
Take notes and discuss your results with your buddies. Beer judging can be a lot of fun, but don’t exaggerate: max. two or three different beers at at time, then your palate needs a little rest!

And: don’t judge (drink) and drive!

Uff, bloß noch zwei… ich tue mich schon schwer damit, mir so blödelige Themen auszudenken! Falls jemand Vorschläge hat…? :-)

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Verdammt

Ich habe mir so viel Mühe gegeben, dieses Jahr endlich mal wieder den Jahreswechsel direkt mitzuerleben… und bin dann doch viertel vor zwölf sanft eingeschlafen!

Verdammt!

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