Country und Western für Berliner

Heute morgen bin ich in der Süddeutschen Zeitung über einen Artikel gestolpert, bei dem ich doch ein kleines bißchen schmunzeln mußte.

In eben diesem besagten Artikel wurde Django Reinhardt vorgestellt, eine Jazzlegende aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts (na, wie hört sich das denn an?).
Sein Erfolg beruhte nicht so sehr darauf, daß er eigene erfolgreiche Kompositionen veröffentlichte, sondern mehr darauf, daß durch einen Unfall zwei Finger seiner linken Hand gelähmt gelähmt blieben – für einen Gitarristen natürlich eine Katastrophe -, er aber dadurch gezwungen wurde, einen sehr eigenen Stil auf der Gitarre zu entwickeln, der auch heute noch richtungsweisend im Jazz ist.

Warum ich schmunzeln mußte? Weil Django Reinhardt eben Jazzmusiker war, “Sweet Georgia Brown” zu den Klassikern in der Jazzmusik zählt… und manche Menschen dieses Stück als Country-Musik genießen können, und dabei sogar mit den Füßen wippen!

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2 Responses to Country und Western für Berliner

  1. st. says:

    du bist ein gemeiner kerl, andi :) )

  2. Andi says:

    Aber ick mag dir doch so jerne! Muß ick mir entschuljen? :-)

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