Ich hatte ja geschrieben, daß ich Probleme mit meinem alten Klapprechner hatte – einfach so ausgegangen, mittendrin. Ich vermutete ein Mobo-Problem, jemand weiste (ich kann nicht glauben, daß ich “weiste” geschrieben habe! :-() wies darauf hin, daß es auch das Netzteil sein könnte.
Also zur Reparatur gebracht. Nach über einer Woche konnte ich das Ding vor ein paar Tagen wieder abholen. Kaputt sei wohl der RAM gewesen, so wurde mir jedenfalls im Laden erzählt (obwohl icherst vor gar nicht allzu langer Zeit mein RAM aufgebrezelt hatte…).
Zu Hause angekommen das Ding wieder eingesteckt, hochgefahren – und alles funktionierte wieder! Zumindest für eine Stunde… :-(
60 CAD ärmer, und mit der Gewißheit, daß ich diesen Laden nie wieder betreten werde, legte ich meinen geliebten Acer Klapprechner beiseite und weinte bitterlich…
Mich hat dann einfach der Rappel gepackt, und ich bin am nächsten Tag zu Staples und hab’ mir einen neuen Toshiba Klapprechner geholt. Mehr RAM, mehr GB FP, mehr Bildfläche… einfach mehr von allem. Und sogar noch zum gleichen Preis wie damals vor vier Jahren der Acer… ![]()
Meinen alten Acer bekommt meine Schwester in Deutschland. Wer Klapprechner reparieren kann: bitte melden!
Mittlerweile habe ich PCLinuxOS wieder installiert, das Backup wieder aufgespielt, und alle Einstellungen wieder so, wie ich sie brauche.
Bei der Gelegenheit habe ich mich auch gleich um mein Acer Aspire One gekümmert. Kam damals mit Linpus oder so, was mir nie sonderlich gefallen hat. Irgendwann bin ich dann bei Linux Mint Gloria gelandet, aber auch das war mir immer etwas suspekt. Und außerdem brachte ich es nie fertig mein WLAN zu konfigurieren (ein altes Linux-Problemchen).
Heute bin ich per Zufall auf Kuki Linux gestoßen… runtergeladen, installiert – und alles funktioniert! WLAN, Flash, Filme – alles da… :-)
Wir – ich habe eine ganze Zeit in der IT eines Fraunhofer-Instituts gearbeitet – hatten 2004/2005 eine Menge Ärger mit unseren damals nagelneuen Toshiba Satellites. Den genauen Typ weiß ich nicht mehr, jedenfalls mit Pentium 4 Mobile und schicker nvidia-Grafik.
Dort hat Toshiba irgendein bleifreies Lot bei der Platinenbestückung verwendet, um der RoHS-Norm nachzukommen. Problem war aber, dass immer mal wieder ein paar Lötstellen auf den Mainboards im Bereich der RAM-Slots aufbrachen. Wurde zwar alles damals auf Garantie repariert, aber das dauerte lange – und danach kamen keine Toshibas mehr ins Haus.
Na super… du machst mir ja wieder Hoffnungen! ;-) Und dabei habe ich sooo viel im Internet recherchiert… alles, was ich dabei rausgefunden habe, war daß einigen Leuten das Touchpad zu warm wurde. ;-)
Aber ich hab’ ja ‘ne alte MS-Maus und mein deutsches Keyboard dran…