Kino

Hier nun die versprochene Filmkritik. Gestern haben wir uns mal “Splice” angesehen, einen kanadischen Film, der erst am 04. Juni in die Kinos kam. Eigentlich handelt es sich in dem Film um ein Thema, aus dem man hätte einen guten Film mit einigermaßen Anspruch hätte machen können, nämlich Gentechnologie.

Herausgekommen ist ein relativ unsäglicher Schinken mit einer wirren Geschichte um ein Forscherehepaar mit Eheproblemen, einer Portion Interspezies-Sex, mehreren spontanen Geschlechtsumwandlungen, und, was mir am besten gefallen hat, mit zwei Kreaturen, die Penissen sehr ähnlich sahen (Ginger und Fred).
Die genaue Geschichte will ich hier nicht verraten, schließlich könnte ja man auf die Idee kommen, sich diesen Schinken doch ansehen zu wollen. Man kann aber sicher einige Infos auf IMDb.com finden.

Muß man diesen Film gesehen haben? Absolut nicht. Kann man ihn sich ansehen, wenn man gerade nichts besseres zu tun hat? Eher auch nicht, meiner Meinung nach. Die teilweise sehr guten Kritiken kann ich nicht nachvollziehen.

Für mich rangiert der Film eher unter “104 Minuten meines Lebens, die mir keiner wieder zurück geben kann“, oder, wie meine bessere Hälfte es ausdrückte: “That’s not even a C-movie…!

Edith: zum Ausgleich habe wir uns bei Blockbuster gleich noch ein paar schöne Filme mitgenommen, u.a. “The Box” und “Nowhere in Africa” (Orig.: “Nirgendwo in Afrika”).

This entry was posted in Canada, Ganz großes Kino, Gesundheit, Katze, Schwachsinn. Bookmark the permalink.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>