Linux ist nicht gleich Linux

Wer sich schon einmal ein bißchen mit Linux beschäftigt hat, der weiß wovon ich spreche: zur Zeit gibt es wohl so an die 350 verschiedene Linux-Distributionen.
Viele “Linuxe” sind sich sehr ähnlich, andere wiederum sind eher für spezialisierte Anwendungsgebiete gedacht. Manche sind sehr anfängerfreundlich, bei anderen wiederum ist ein mehrjähriges IT-Studium sicherlich nicht von Nachteil.
Ich bevorzuge die KDE-Arbeitsumgebung, andere Leute schwören auf Gnome.

Bleibt die Frage: welches Linux ist für wen? Je nachdem wen man fragt, wird man dementsprechend verschiedene  Antworten bekommen.
Um einem den Einstieg in die Linuxwelt etwas einfacher zu gestalten, gibt es jetzt den Linux Distribution Chooser (auch auf deutsch, neben 24 weiteren Sprachen). Mittels einfacher Fragen wird versucht, die am besten geeignete Distribution herauszufinden.

Bei mir hat das ganz gut geklappt, ich benutze seit Jahren schon PCLinuxOS:

Distro-Suche leicht gemacht: Linux Distribution Chooser

Distro-Suche leicht gemacht: Linux Distribution Chooser

Einen Vorteil haben jedenfalls (fast) alle Linux-Distributionen: sie sind normalerweise kostenlos im Internet herunterzuladen. Nur wer sich eine fertig gebrannte CD oder eine DVD schicken läßt, muß einen geringen Unkostenbeitrag leisten (Ausnahme: Ubuntu).

PS: Man kann aber natürlich auch Herstellerversionen in hübschen Schachteln und mit einem gaanz tollen Handbuch sowie einem Support-Package kaufen (SuSE, Red Hat, Xandros)… aber wer will das schon? ;-)

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