2’000 Dollar ärmer und ein Sorgenkind mehr

Bisher ist meine bessere Hälfte ja immer zu Fuß zur Arbeit gelaufen (ÖPNV gibbet hier nicht), egal bei welchem Wetter… sogar bei -35°C.
Ich bin bisher immer mit dem Fahrrad gefahren… auch egal bei welchem Wetter. Und Ja, auch bei -35°C…

Vor einigen Monaten habe ich mir ein neues Fahrrad leisten müssen, weil mein altes nach zwei Wintern den Geist aufgegeben hat. Man muß nämlich wissen, daß hier im Winter immer noch in sehr großem Stil Salz gestreut wird – und das macht kein Fahrzeugrad lange mit.

Wie auch immer…

Meine bessere Hälfte bekam gesagt, in ihrer Firma “würden sich für sie neue Möglichkeiten eröffnen”, wenn sie über ein Auto verfügen würde.
Nach vielem Hin- und Hergerechne dann die Entscheidung: wir kaufen ein Auto (und das mir, der Autos haßt!)!

Ein Kollege von mir hat seines gerade verkaufen wollen, und so kamen wir zu unserem neuen Sorgenkind: einem 2003 Chevrolet Impala.

Photo: Wikipedia

Mal schauen, wie lange wir uns ‘ne Karre leisten können… Die 2’000 Dollar waren nur meine Hälfte, meine bessere Hälfte mußte auch 2’000 latzen.

Wermutstropfen: dadurch, daß ich jetzt pleite bin, kann ich mir kein “Winterfahrrad” kaufen… ich werde wohl zu Fuß gehen müssen! ;-)

PS: dieses Auto…

vw-bus

…wäre mir erheblich lieber gewesen!

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Eine Antwort auf 2’000 Dollar ärmer und ein Sorgenkind mehr

  1. 63mg sagt:

    Oh wie süüß, ein Matchbox VW-Bully, sozusagen.

    Ich drücke mal die Daumen, daß ihr an dem Chevrolet viel Freude haben werdet und sich das “karrieretechnisch” wirklich bezahlt macht.

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