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	<title>THE GERMAN GUY &#187; Afrika</title>
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	<description>Et semel emissum volat irrevocabile verbum...</description>
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		<title>Vorsicht, Löwen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 18:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Tierisch]]></category>
		<category><![CDATA[witzisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem gefunden &#8211; ich weiß aber ehrlich nicht mehr, wo&#8230; Ich bitte demütigst um Verzeihung wegen der damit verbundenen Urheberrechtsverletzung, die natürlich in drastischer Weise die &#8230; äh&#8230; Urheberrechte verletzt, ja, und so natürlich in keinster Weise, besonders nicht &#8230; <a href="http://thegermanguy.net/archives/1494">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem gefunden &#8211; ich weiß aber ehrlich nicht mehr, wo&#8230;</p>
<p>Ich bitte demütigst um Verzeihung wegen der damit verbundenen Urheberrechtsverletzung, die natürlich in drastischer Weise die &#8230; äh&#8230; Urheberrechte verletzt, ja, und so natürlich in keinster Weise, besonders nicht von den geschätzten Lesern und -Innen meines kleinen Blogs, hingenommen werden sollte, die ja wohl, zweifelsohne, der mehrheitlich gesetzestreuen Fraktion der Weltbevölkerung anzugehören hat.</p>
<div id="attachment_1495" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-1495" style="border: 1px solid black;" title="Löwenwarnung" src="http://thegermanguy.net/wp-content/uploads/2010/06/lion-warning-600x450.jpg" alt="" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Moçambique, Land der Löwen</p></div>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Neurotisch? Ich? Pffff&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 17:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[US of A]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Monaten hatte ich mir das Buch &#8220;Der umgeschulte Linkshänder&#8221; von J.B. Sattler geholt. Aus persönlichem Interesse. Weil ich so einer bin. Umgeschulter Linkshänder, meine ich. Obwohl ich mich an die Umschulung gar nicht erinnern kann. Ich weiß es &#8230; <a href="http://thegermanguy.net/archives/1460">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Monaten hatte ich mir das Buch &#8220;Der umgeschulte Linkshänder&#8221; von J.B. Sattler geholt. Aus persönlichem Interesse. Weil ich so einer bin. Umgeschulter Linkshänder, meine ich.</p>
<p>Obwohl ich mich an die Umschulung gar nicht erinnern kann. Ich weiß es eigentlich bloß aus Erzählungen meiner Eltern.<br />
Zuerst ging ich auf eine private Schule, das <em>Collège Jean Mermoz</em>. Aus irgendeinem Grund haben mich meine Eltern dann auf eine öffentliche Schule geschickt &#8211; woran ich aber keinerlei Erinnerungen habe.</p>
<p>Von meinen Eltern weiß ich, daß sie relativ schnell merkten, daß etwas an dieser Schule nicht in Ordnung war. Ich wurde wohl immer verschlossener, die Leistungen in der Schule wurden immer schlechter, und ich mutierte zum Rechtshänder.</p>
<p>Nach einigen Recherchen und Befragungen kam man dann endlich dahinter, daß man auf dieser öffentlichen Schule Linkshänder zu Rechtshändern machte &#8211; mit Schlägen, Tritten, &#8220;falsche&#8221; Hand auf den Rücken schnüren, Anbrüllen und ähnlichen Foltermethoden. <em><br />
Waterboarding</em> gab es damals, glaube ich, noch nicht&#8230;</p>
<p>Wie gesagt, ich habe keinerlei Erinnerungen an diese Zeit. Nur mit den Folgen muß ich bis heute leben.</p>
<p>Und heute stoße ich auf folgenden Artikel bei der Süddeutschen online:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Eine US-Studie zeigt: Ortswechsel mindern die Lebensfreude.  Menschen, die im Kindesalter oft umziehen mussten, leiden als Erwachsene  besonders häufig unter Neurosen.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Häufig den Wohnort zu wechseln, schränkt die Lebensqualität ein  &#8211; und zwar noch Jahrzehnte, nachdem der unmittelbare Stress eines <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Umzug">Umzugs</a> überstanden ist.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Laut einer Studie des Psychologen Shigehiro Oishi von der Universität  Virginia leiden Menschen, die im Kindesalter oft umziehen mussten, als  Erwachsene besonders häufig unter <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Neurosen">Neurosen</a> (<em>Journal  of Personality and Social Psychology</em>, Bd. 98, S. 980, 2010).</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Der Wissenschaftler wertete Daten von mehr als 7000 Amerikanern im Alter zwischen 20 und 75 Jahren aus. Wer als Kind viele Umzüge mitmachen musste, war als <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Erwachsene">Erwachsener</a> mit  seinem Leben weniger zufrieden, zeigte sich introvertierter und hatte  weniger enge Freundschaften als jene Testpersonen, die lange Zeit an einem Wohnort verbracht hatten.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Dieser Zusammenhang zeigte sich unabhängig von <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Alter">Alter,</a> Geschlecht und  sozialem Hintergrund der befragten Personen.<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-ungluecklich-verzogen-1.954117" target=_blank>Original</a></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><br />
</em></p>
<p>Umgezogen sind wir alle paar Jahre. Ich glaube, die längste Zeit, die ich mal an einem Ort verbracht habe, beträgt fünf Jahre. Gottseidank bin ich kein Ami, sonst hätte ich auch Neurosen&#8230;</p>
<p> <img src='http://thegermanguy.net/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>37 Jahre</title>
		<link>http://thegermanguy.net/archives/1169</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Ganz großes Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[37 Jahre habe ich meinen damaligen besten Freund nicht mehr gesehen&#8230;Und gestern gucke ich mir wieder mal Bilder aus Abidjan im Internet an, lese über das College Jean Mermoz, schwelge in Erinnerungen und Wehmut &#8211; und über was stolper&#8217; ich? &#8230; <a href="http://thegermanguy.net/archives/1169">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>37 Jahre habe ich meinen damaligen besten Freund nicht mehr gesehen&#8230;Und gestern gucke ich mir wieder mal Bilder aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abidjan" target="_blank">Abidjan</a> im Internet<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abidjan" target="_blank"></a> an, lese über das <em>College Jean Mermoz</em>, schwelge in Erinnerungen und Wehmut &#8211; und über was stolper&#8217; ich?</p>
<p>Der geneigte Leser (der ungeneigte auch, aber bei dem ist&#8217;s mir wurscht!) wird es ahnen: ich stoße auf eine Kontaktadresse für meinen damaligen besten Freund Walter!</p>
<p>Gleich hingesetzt und Email geschrieben &#8211; gehofft, gebangt, gefreut, und nach nur wenigen Stunden war schon eine Antwort da. Er ist es! <img src='http://thegermanguy.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Manchmal LIEBE ich das Internet! <img src='http://thegermanguy.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
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		<title>Altruismus</title>
		<link>http://thegermanguy.net/archives/860</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 22:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Zaster, Piepen & Penunse]]></category>

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		<description><![CDATA[Hatte ich eigentlich schon mal erwähnt, daß ich manchmal altruistisch sein kann? Ich würde mich selber als einen misanthropischen Philanthropen bezeichnen&#8230; meistens gehen mir alle Leute tierisch auf den Geist, aber eigentlich sind dann doch relativ viele ganz OK. Wie &#8230; <a href="http://thegermanguy.net/archives/860">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte ich eigentlich schon mal erwähnt, daß ich manchmal altruistisch sein kann? Ich würde mich selber als einen misanthropischen Philanthropen bezeichnen&#8230; meistens gehen mir alle Leute tierisch auf den Geist, aber eigentlich sind dann doch relativ viele ganz OK.</p>
<p>Wie dem auch sei. Ich wollte einmal, vor ca. sechs Jahren, meinen langgehegten Vorsatz wahr werden lassen und ging zur Blutspende. Nicht daß ich davor Angst gehabt hätte, aber ich hatte es einfach immer wieder verschoben, bzw. war zu faul dahin zu gehen.<br />
Jetzt sollte es aber soweit sein&#8230;</p>
<p>Ich also hin zur Blutspendestation des Dorfes, in dem ich mal gewohnt hatte.</p>
<p>Als erstes mußte man einen Fragebogen ausfüllen. Name, Adresse, Geburtstag, Gewicht, Alter, ob man sich vor kurzem tätowieren hat lassen, etc. pepe. Alles Dinge, deren Wichtigkeit ich einigermaßen nachvollziehen kann.</p>
<p><em>&#8220;Geburtsort?&#8221;</em> &#8211;Abidjan, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elfenbeink%C3%BCste" target="_blank">Côte d’Ivoire</a>.</p>
<p><em>&#8220;Ach, das ist ja interessant. Da muß ich gleich mal im Buch nachgucken&#8230;&#8221; </em><span style="font-size: x-small;">*blätterblätterblätter&#8230;*</span></p>
<p><em>&#8220;Sie haben doch sicherlich einmal an Malaria gelitten, da dürfen Sie kein Blut spenden!&#8221;</em> &#8211;Nein, gar nie nicht habe ich Malaria gehabt&#8230; gelitten schon gar nicht.</p>
<p><em>&#8220;Ach, aber hier steht, daß die Côte d’Ivoire eines der gefährlichsten Länder in Sachen Malaria ist. Wir dürfen Ihnen kein Blut abnehmen, es könnte infiziert sein!&#8221;</em></p>
<p>Somit war mein Ausflug in die Gefilde der Nächstenliebe schneller beendet als erwartet.</p>
<p>Übrigens hatten weder ich, noch meine Eltern, noch irgendwelche Bekannte und/oder Freunde jemals Malaria.<br />
Und weder ich, noch meine Eltern, noch Bekannte und/oder Freunde haben jemals Malariamittel zu sich genommen.</p>
<p>Als Vorbeugung gegen Malaria hat unser Arzt meinen Eltern damals Gin empfohlen &#8211; &#8220;jeden Abend ein Gläschen Gin, und sie werden nie Malaria bekommen!&#8221;<br />
Ob ich damals auch Gin zur Malariaverhütung trinken mußte, ist mir nicht mehr erinnerlich&#8230; <img src='http://thegermanguy.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Meine Nächstenliebe lebe ich jetzt dadurch aus, daß ich regelmäßig für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84rzte_ohne_Grenzen" target="_blank"><em>Médecins Sans Frontières</em></a> (&#8220;Ärzte ohne Grenzen&#8221;) Geld spende.</p>
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		<title>20&#8217;000 Dollar am Tag</title>
		<link>http://thegermanguy.net/archives/755</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 16:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Arschlöcher]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute, in meinem Posteingang: I have deposited your MasterCard with our local FedEx Delivery Services offices. I&#8217;ve paid the insurance and delivery charges, but a safe keeping fee of US $198.00 is required before the package can be delivered to &#8230; <a href="http://thegermanguy.net/archives/755">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, in meinem Posteingang:</p>
<blockquote><p>I have deposited your MasterCard with our local FedEx Delivery<br />
Services offices. I&#8217;ve paid the insurance and delivery charges, but a safe<br />
keeping fee of US $198.00 is required before the package can be delivered to<br />
you. You must pay this fee to authenticate your delivery address.</p>
<p>Please send your full name, home address and telephone to FedEx&#8217;s delivery<br />
manager, Oliver Collins at fedex.shippingdepartment02@live.com , Telephone<br />
number: +234 808 029 8440,<br />
referring to shipment code CPEL/OWN/9856. Mr. Collins does not know the<br />
contents of the package;<br />
for security I&#8217;ve identified the contents as African magazines.</p>
<p>The MasterCard has been loaded with US $800,000.00 from the Central Bank of<br />
Africa and its PIN is 8876. Once you receive the card, you can use it at<br />
any ATM to withdraw up to US $20,000.00 per day.</p>
<p>I do hope you&#8217;ll take care of this transaction as soon as possible.<br />
Unfortunately you will not be able to reach me as I&#8217;ve been called out of<br />
the country on business.</p>
<p>Regards,<br />
Greg Williams, Esq.</p></blockquote>
<p>Toll! Endlich mal viel Geld verprassen dürfen, ein Traum wird wahr! Mein Haus, mein Auto, meine Yacht&#8230; Jippie!<br />
Ich geh&#8217; am besten gleich mal los und besorge den Champagner zu dieser einmaligen Gelegenheit! </p>
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		<title>Blog des Jahres: &#8220;Daily Talk&#8221;</title>
		<link>http://thegermanguy.net/archives/168</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 20:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Sehr schön!]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich blogge gerne. Ich lese auch so manchen anderen Blog ganz gerne. Manche bringen mich zum Schmunzeln oder sogar zum Lachen (Dimebag&#8217;s Geschichten die das Leben schrob, der Kopfschüttel-Blog, ICHC), manche Blogs liefern mir wertvolle Informationen (BILDblog), und andere wiederum &#8230; <a href="http://thegermanguy.net/archives/168">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich blogge gerne. Ich lese auch so manchen anderen Blog ganz gerne. Manche bringen mich zum Schmunzeln oder sogar zum Lachen (Dimebag&#8217;s <em>Geschichten die das Leben schrob</em>, der Kopfschüttel-Blog, ICHC), manche Blogs liefern mir wertvolle Informationen (BILDblog), und andere wiederum lese ich einfach nur so, interessehalber (Der Klugscheißer, Call me, Bayern Blog).</p>
<p>Manche Blogs finde ich einfach nur fürchterlich &#8211; aber das ist wohl nur mein persönlicher Geschmack und hat hier an dieser Stelle wohl auch nichts verloren&#8230;Nein, ich werde auch nicht verraten welche Blogs das sind.</p>
<p>Manche Menschen bloggen auch, obwohl sie gar kein Internet haben. Nein, ich verarsche hier bestimmt niemanden&#8230; das geht schon!</p>
<p>Alfred Sirleaf aus Liberia bloggt jeden Tag, und kann auf ca. 10&#8217;000 Lesern täglich verweisen. Sehr viel mehr als so mancher sog. <a href="http://lexikon2.blog.de/2007/01/02/lexikon2_a_blogger~1504174/" target="_blank"><em>A-Blogger</em></a> aus dem Rest der Welt&#8230;<br />
Alfred Sirleaf hat kein Internet und besitzt auch keinen Computer. Vielleicht nicht mal einen Taschenrechner.<br />
Alfred Sirleaf bloggt&#8230; auf einer Kreidetafel!</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img src="http://whiteafrican.com/wp-content/uploads/2009/03/dsc_0612-500x332.jpg" alt="Daily Talk versorgt die Einwohner Monrovias mit jeder Menge Informationen und Nachrichten." width="500" height="332" /><p class="wp-caption-text">&quot;Daily Talk&quot; versorgt die Einwohner Monrovias mit jeder Menge Informationen und Nachrichten.</p></div>
<p>“Ich mache all&#8217; die Schmutzarbeit für diejenigen, die keine Gelegenheit haben sich eine Zeitung zu kaufen oder ins Internet zu gehen, die kein Geld für einen Stromgenerator und einen Fernsehapparat haben,&#8221; sagt der 33-jährige, und meint damit praktisch jeden in dieser von einem 14 Jahre andauernden Bürgerkrieg gebeutelten Stadt, &#8220;und ich gebe ihnen genau das was sie wollen.&#8221;</p>
<p>Von aktuellen Wechselkursen, Sportergebnissen, über tagesaktuelle Benzinpreise bis hin zu Meldungen über Politik und Wirtschaft findet der Leser alles was das Herz begehrt. Sogar für des Lesens Unkundige hat er sich ein System ausgedacht um sie mit Wissen versorgen zu können: er benutzt einfache Symbole und Utensilien aus den täglichen Gebrauch um die Nachrichten zu übermitteln.</p>
<p>Das ist doch mal &#8216;ne schöne Geschichte, oder? Da kann einem der Glaube an die Menschheit fast wiedergegeben werden&#8230; <img src='http://thegermanguy.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Leider war ich nicht selber in Monrovia/Liberia &#8211; gefunden habe ich die Geschichte <a href="http://www.afrigadget.com/" target="_blank">hier</a>.</p>
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