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	<title> &#187; Kulinarik</title>
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	<description>Et semel emissum volat irrevocabile verbum...</description>
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		<title>Werbung in eigener Sache</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 22:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bieriges]]></category>
		<category><![CDATA[Franzackisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde in Kürze wohl berühmt werden, Hollywood wird sich bei mir melden, und ich werde endlich reich sein! Ich hab&#8217; ja bestimmt schon mal erwähnt, daß ich mich manchmal mit Reportern rumschlagen muß? Irgendwann letztes Jahr war eine ganze &#8230; <a href="http://thegermanguy.net/archives/2523">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde in Kürze wohl berühmt werden, Hollywood wird sich bei mir melden, und ich werde endlich reich sein!<br />
Ich hab&#8217; ja bestimmt schon mal erwähnt, daß ich mich manchmal mit Reportern rumschlagen muß?</p>
<p>Irgendwann letztes Jahr war eine ganze Truppe von denen da, u.a. eine Volontärin von der &#8220;Passauer Neuen Presse&#8221;, was meine Familie daheim sehr stolz gemacht hat! Obwohl es eine ganz schauerliche Geschichte war, mit vielen verdrehten Tatsachen und falschen Zitaten&#8230;<br />
Da war aber auch ein Herr von der Webseite &#8220;SchwarzaufWeiss.de&#8221;, von der ich, ehrlich gesagt, nie etwas gehört hatte.</p>
<p>Ich hatte diese ganze Begebenheit schon fast gänzlich vergessen, doch heute kam eine Email von diesem Herrn, in der er sich noch einmal für alles bedankte und gleichzeitig den Link zur Geschichte mitschickte.<br />
Den ich euch natürlich nicht vorenthalten will&#8230; Hier isser: &#8220;<a href="http://www.schwarzaufweiss.de/kanada/kanada-new-brunswick-kulinarisch.htm" target="_blank">Akadische Klöße und Blaubeerbier</a>&#8221; <img class="alignnone size-full wp-image-2524" title="guckstdu" src="http://thegermanguy.net/wp-content/uploads/2012/04/guckstdu.gif" alt="" width="72" height="36" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kreativität</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 20:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arschlöcher]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[China-Kram]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wird wahrscheinlich nicht vorkommen, aber falls es doch einen von euch lieben hierher nach Memramcook verschlagen sollte, dann bekommt bitte keinen Appetit auf chinesisches Essen. Am besten bekommt ihr eigentlich überhaupt keinen Appetit auf etwas anderes als Burger, Chicken &#8230; <a href="http://thegermanguy.net/archives/2521">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird wahrscheinlich nicht vorkommen, aber falls es doch einen von euch lieben hierher nach Memramcook verschlagen sollte, dann bekommt bitte keinen Appetit auf chinesisches Essen.</p>
<p>Am besten bekommt ihr eigentlich überhaupt keinen Appetit auf etwas anderes als Burger, Chicken Wings und Steaks. Nur mal so. Aber das hatte ich bestimmt schon mal erwähnt&#8230;</p>
<p>Ab und zu ist mbH (das soll übrigens &#8220;meine bessere Hälfte&#8221; heißen, nicht &#8220;mein BH oder so&#8230; Ich habe nur ganz leichte Ansätze von &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gyn%C3%A4komastie" target="_blank">Moobs</a>&#8221; [men boobs = moobs]) zu müde zum Kochen, dann mach&#8217; ich mir normalerweise immer ein Wurscht- oder Käsebrot.<br />
Immer mal wieder, eher seltener als öfter, hat mbH Lust auswärts zu essen.</p>
<p>Ausprobiert haben schon vieles, aber so richtig gut war eigentlich nichts. Letztens hat es dem sprichwörtlichen Faß wieder den Boden rausgeschlagen.</p>
<p>Es gibt hier im Dorf einen Chinesen. Also eigentlich ein chinesisches Restaurant; wer da jetzt genau der Besitzer ist, konnte ich bis jetzt noch nicht eruieren. Vielleicht kein Chinese, sondern ein Eskimo &#8211; wer weiß?</p>
<p>Die Speisekarte ist sowieso schon sehr beschränkt (aber es gibt Burger, Chicken Wings und Steak! <img src='http://thegermanguy.net/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' />  <img src='http://thegermanguy.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  ), ich habe mich dann für ein typisch chinesisches &#8220;Beef Curry&#8221; ( <img src='http://thegermanguy.net/wp-includes/images/smilies/icon_twisted.gif' alt=':twisted:' class='wp-smiley' />  ) entschieden, mbH wollte ein &#8220;<a href="http://chinese.food.com/recipe/chicken-almond-guy-ding-69919" target="_blank">Almond Guy Ding</a>&#8220;.</p>
<p>Zu Hause, beim Auspacken der Leckereien, dann die Überraschung: die Almonds (Mandeln) waren durch Cashews ersetzt worden, das ganze schmeckte genau so wie alles andere aus diesem Restaurant: einfach nur scheiße.<br />
Für mein Curry haben sie wohl das billigste verfügbare Currygewürz genommen &#8211; auf jeden Fall schmeckte es bloß nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurkuma" target="_blank">Kurkuma</a>. Mit ein bißchen Sambal Oelek war es dann aber doch genießbar&#8230;</p>
<p>Was aber die eigentliche Überraschung war: ich habe einfach alle Reste zusammengemischt &#8211; Beef Curry, &#8220;Cashew Guy Ding&#8221;, Sambal Oelek, Sojasauce, gebratener Reis mit Gemüse und Shrimps &#8211; und was soll ich sagen&#8230; es war rich-tick gut!</p>
<p>Nächstes Mal bestellen wir dasselbe, und mischen es gleich vorher zusammen! Vielleicht sollte ich doch mal einen Restaurantführer für Neu-Braunschweig schreiben&#8230;</p>
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		<title>Eisbock</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 22:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bieriges]]></category>
		<category><![CDATA[Füsik]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mannomann, heute war wieder was los in der Brauerei: Filtration war angesagt. Das fertig vergorene Bier wird durch einen Filter gejagt um alle Trübungsstoffe (das meiste sind Hefezellen) zu eliminieren &#8211; der Verbraucher will ja ein klares, goldenes Bier, das &#8230; <a href="http://thegermanguy.net/archives/2492">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mannomann, heute war wieder was los in der Brauerei: Filtration war angesagt. Das fertig vergorene Bier wird durch einen Filter gejagt um alle Trübungsstoffe (das meiste sind Hefezellen) zu eliminieren &#8211; der Verbraucher will ja ein klares, goldenes Bier, das mindestens einige Monate haltbar sein soll <img src='http://thegermanguy.net/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Ist auch eigentlich alles ganz gut gelaufen, bis auf einmal, viel zu früh, der Tank leer war.<br />
10 hl Bier, also 1&#8217;000 Liter des herrlichen Nasses, waren verschwunden! Der Tank sollte 74 hl halten, rausbekommen hatten wir aber nur 64 hl. Was nun, was tun? Panik!</p>
<p>Als wir den Tank für die anschließende Reinigung aufmachten, fand sich des Rätsels Lösung: augenscheinlich war etwas mit der Mantelkühlung des Tankes schiefgegangen, und der Tank wurde viel zu weit heruntergekühlt &#8211; auf dem Thermometer wurden aber -1°C angezeigt, so wie es sein sollte.<br />
Als Folge davon wurden besagte 1&#8217;000 Liter Wasser aus dem Bier ausgefroren, und bildeten im Tank eine ca. 7 &#8211; 8 cm dicke Eisschicht&#8230; <img src='http://thegermanguy.net/wp-includes/images/smilies/icon_eek.gif' alt='8-O' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach einer kurzen Analyse auf Alkoholgehalt im Labor der Nachbarbrauerei und einer intensiven Verkostung habe ich kurzerhand einfach wieder die fehlende Wassermenge zugesetzt. :-)</p>
<p>Ich habe aber noch schnell davor mein privates 20 l Fass mit dem unverdünnten Bier gefüllt&#8230; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bockbier#Eisbock" target="_blank">knapp 6% Alkohol statt 4,9%</a> &#8211; das muß reinhauen! ;-)</p>
<div id="attachment_2494" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-2494" title="graubuenden-eisbock-wallpaper" src="http://thegermanguy.net/wp-content/uploads/2012/03/graubuenden-eisbock-wallpaper.jpg" alt="" width="600" height="401" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Eisbock</p></div>
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		<title>Spaghettibrückenweltmeisterschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 21:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[Füsik]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisches]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[witzisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nudeln sind international. Beheimatet im alten China, brachte (gerüchteweise) Marco Polo wohl die Nudel nach Europa, von wo aus sie ihren Siegeszug um die Welt antrat. Ungarn und Kanadier essen Nudeln aber nicht nur, sie basteln Brücken draus: Ach ja, &#8230; <a href="http://thegermanguy.net/archives/2489">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nudeln sind international. Beheimatet im alten China, brachte (gerüchteweise) Marco Polo wohl die Nudel nach Europa, von wo aus sie ihren Siegeszug um die Welt antrat.</p>
<p>Ungarn und Kanadier essen Nudeln aber nicht nur, sie basteln Brücken draus:</p>
<p><object width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://www.youtube-nocookie.com/v/xxrUwRkOhhE?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="https://www.youtube-nocookie.com/v/xxrUwRkOhhE?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Ach ja, die Nudel an sich und im Besonderen&#8230; :-)</p>
<p><object width="640" height="480" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://www.youtube-nocookie.com/v/zArEBFsviHs?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="480" type="application/x-shockwave-flash" src="https://www.youtube-nocookie.com/v/zArEBFsviHs?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>PR IX</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 01:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bieriges]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>

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		<description><![CDATA[So, mit diesem Artikel sollte meine kleine Serie über Bier eigentlich erledigt sein. Vielleicht sollte ich ja hauptberuflich schreiben? Ist besser als in einer Brauerei zu schuften&#8230; So könnte ich gemütlich ausschlafen, ein bißchen tippen, eine kleine Pause oder zwei &#8230; <a href="http://thegermanguy.net/archives/2459">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, mit diesem Artikel sollte meine kleine Serie über Bier eigentlich erledigt sein. Vielleicht sollte ich ja hauptberuflich schreiben?<br />
Ist besser als in einer Brauerei zu schuften&#8230; So könnte ich gemütlich ausschlafen, ein bißchen tippen, eine kleine Pause oder zwei einlegen, nochmal ein bißchen tippen &#8211; und Millionen verdienen!<br />
Hach, was wäre die Welt langweilig ohne Tagträumereien&#8230;</p>
<p>Ohne weitere Worte zu verlieren:</p>
<blockquote>
<h1>How to brew beers with a consistent taste</h1>
<p>Comparing batches of beer is a rather difficult task as so many variables exist: color, alcohol content, carbonization, sweetness, bitterness, differences in malts and hops from year to year, and so on.<br />
So how do most breweries always manage to come up with consistent quality beers?</p>
<p>Well, unfortunately brewers are not sitting around tasting beer half of the day. Instead, the work comprises a lot of analyses to make sure the beer always tastes the same: every batch of malt has to be tested for protein content, starch content, solubility of the starch, enzyme activity, pH and malt color.</p>
<p>While working in the brewhouse the brewers make sure the wort has exactly the same amount of sugars as required by recipe, and that the alpha acid from the hop has been properly isomerized (made soluble) to get the desired bitterness. When all criteria are met the wort will be chilled to a temperature suitable for the specific yeast strain – just a couple of degrees off, and the resulting beer might be ready for the drain.</p>
<p>As the yeast then ferments the sugars and develops CO<sub>2</sub> and alcohol, the green (young) beer has to be tested frequently to make sure the yeast doesn&#8217;t eat up all the sugars – otherwise the beer would have no „body“ to it. At the same time the brewers have to keep an eye on the carbonization: too much, and all you&#8217;ll get will be foam in your glass; too low, and the beer tastes „flat“ &#8211; all of that (and a little bit more), while monitoring the temperature and evaluating the flavor development and the elimination of unwanted off-flavors at the same time.</p>
<p>When the beer is done fermenting it has to be filtered and bottled. During these processes it is imperative to keep an eye on temperature and pressure. Any deviation from established parameters could result in either over- or under-carbonization with above mentioned results.<br />
Another parameter that has to be closely monitored is the oxygen content in the beer: any amount of it will lead to oxidation of flavor compounds and thus alter the flavor of the beer.</p>
<p>Despite all the measuring and tasting during beer production, not all the batches will taste absolutely the same. There are just too many variables to be taken into consideration. To ensure a consistent quality the brewer, similar to a whisky maker for example, will have to taste several batches of beer and blend them carefully together – a process that requires years of experience and a trained palate (and puts the fun in the job!).</p></blockquote>
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		<title>Teasausage</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 21:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arschlöcher]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Photos]]></category>

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		<description><![CDATA[Hab&#8217; ich noch nie hier im Supermarkt gesehen&#8230; heute waren gleich fünf Stück da. Die Betonung liegt auf &#8220;waren&#8221;, denn nun sind sie in MEINEM Kühlschrank! Die Verkostung lief einigermaßen erfolgreich ab, will heißen ich habe sie überlebt, und das &#8230; <a href="http://thegermanguy.net/archives/2439">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hab&#8217; ich noch nie hier im Supermarkt gesehen&#8230; heute waren gleich fünf Stück da. Die Betonung liegt auf &#8220;waren&#8221;, denn nun sind sie in MEINEM Kühlschrank!<br />
Die Verkostung lief einigermaßen erfolgreich ab, will heißen ich habe sie überlebt, und das Zeug wurde als &#8220;eßbar&#8221; eingestuft.</p>
<p>Muahahaha!! <img src='http://thegermanguy.net/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://farm8.staticflickr.com/7053/6898698881_b8ae69bc34_o.jpg" rel="lightbox[2439]" title="<em>Ruegenwalder Teewurst</em>&#8220;><img class="alignleft size-full wp-image-2440" title="Teasausage" src="http://thegermanguy.net/wp-content/uploads/2012/02/Teasausage.jpg" alt="" width="1500" height="998" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hat natürlich nichts mit richtiger <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Teewurst#Herkunft_des_Begriffs" target="_blank"><em>Ruegenwalder Teewurst</em></a> zu tun, aber man ist ja hier in der kulinarischen Diaspora für jede Kleinigkeit dankbar&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ärsche von Bier unterscheiden</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bieriges]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinkram]]></category>

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		<description><![CDATA[Mannomann, heute ist mir ja wieder was rausgerutscht, ehrlich&#8230; Chef kam wieder mal an, und meinte so, daß wir dieses Jahr voll viel Bier an die Bierbewertungsstelle schicken müßten, damit wir viele Medaillen kriegen und so mehr Bier verkaufen. Worauf &#8230; <a href="http://thegermanguy.net/archives/2349">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mannomann, heute ist mir ja wieder was rausgerutscht, ehrlich&#8230;</p>
<p>Chef kam wieder mal an, und meinte so, daß wir dieses Jahr voll viel Bier an die Bierbewertungsstelle schicken müßten, damit wir viele Medaillen kriegen und so mehr Bier verkaufen.<br />
Worauf ich nichts besseres zu erwidern hatte, als daß mir Medaillen für Biere scheißegal sind, und das einzige was zähle wären die Verkaufszahlen &#8211; wenn die Leute nämlich ein Bier kaufen, dann muß es relativ gut sein!</p>
<p>Meinte Chef so: &#8220;Aber mir sind Medaillen wichtig, denn die sind ein Verkaufsargument und belegen den Erfolg einer Brauerei.&#8221;</p>
<p>Und jetzt kommt&#8217;s: &#8220;Ich finde diese Bewertungen sind eigentlich nur ein Kasperltheater, die Juroren sind doch eigentlich sogar zu dämlich um ihren Arsch von Bier unterscheiden zu können&#8230;&#8221;<br />
<img src="http://www.greensmilies.com/smile/smiley_emoticons_grab-schaufler.gif" alt="Smilie by GreenSmilies.com" /></p>
<p>Übertroffen habe ich mich dann auch noch selber, denn ich mußte ja noch unbedingt loswerden, daß mir &#8220;Swiss cheese&#8221;, made in Toronto, ziemlich auf den Keks geht, und daß ich ein Oktoberfestbier, daß rein gar nicht nach Oktoberfest schmeckt, mir ebenfalls bestenfalls Übelkeit verursacht.</p>
<p>Falls ihr nichts mehr von mir hört, wurde ich entlassen, und suche mir gerade einen neuen Job&#8230; irgendwo in Europa.</p>
<p>Dieser Smiley hat gar nichts mit diesem Post zu tun, den gibt&#8217;s einfach so dazu! :-)<br />
<img src="http://www.greensmilies.com/smile/smiley_emoticons_ugly-tittenwackler.gif" alt="Smilie by GreenSmilies.com" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>PR VII</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 13:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bieriges]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues Jahr, neues Glück, noch mehr Arbeit. Aber bald hab ich es geschafft: ich glaube, ich muß bloß noch drei Kolumnen über Bier schreiben. Eigentlich bloß noch zwei, denn ein Artikel ist schon wieder fällig geworden&#8230; How do I judge &#8230; <a href="http://thegermanguy.net/archives/2339">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Jahr, neues Glück, noch mehr Arbeit. Aber bald hab ich es geschafft: ich glaube, ich muß bloß noch drei Kolumnen über Bier schreiben. Eigentlich bloß noch zwei, denn ein Artikel ist schon wieder fällig geworden&#8230;</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>How do I judge a beer?</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">
<em> „This beer tastes like horse piss“ might be your personal opinion about a particular brand of beer, but it is certainly not a statement that adequately describes a beer to somebody – unless you drink horse urine all the time and know what you&#8217;re talking about.<br />
Judging a beer is not about whether you like the beer or not, it should be an unbiased description of the taste and the appearance of a beer.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>To adequately describe a beer it needs a lot of training and a lot of imagination. Your sight is just as important as your smell, while your taste sense is of course the most important.<br />
You should also get some knowledge about the four ingredients that make up a good beer: what is malt, what different types of malts exist and what do they taste like? How does the hop make beer bitter, and what other properties does it have? What types of yeast exist, and what flavor profiles do they elicit in a beer? Were any other ingredients used in the production? And finally you need to know what a specific type of beer is supposed to taste like (the so called „beer styles“). </em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Some beers on this planet might not be even close to what you think a beer should taste like &#8211; just think of the „Berliner Weisse“ which is typically fermented with lactic acid, giving it an intense sour taste (so sour that it is usually sweetened with raspberry or woodruff syrup).</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Make sure the glass you are about to use is clean. It should be a simple, cylindrical and thinly walled clear glass so you can properly evaluate the colour, the carbonation, the foam and the clarity of the beer. Next smell the beer and find out what it reminds you of. Sweet and grainy smells are caused by the malt. Bitter, floral, grassy or citrussy flavors originate from hops.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Now it is time to take the first sip. The mouthfeel is usually classified into light, medium or full bodied and depends on the residual amount of dextrins (sugars) in the beer. Now try to define the taste even more: is the malt sweetness or the hop bitterness dominant? Or are they well balanced? And, very important, does the flavor fit the flavor profile?</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>After swallowing, what taste does it leave behind? Sweet or bitter, lingering or gone immediately, pleasant or unpleasant? This part is called the finish of the beer.</em><br />
<em> Take notes and discuss your results with your buddies. Beer judging can be a lot of fun, but don&#8217;t exaggerate: max. two or three different beers at at time, then your palate needs a little rest! </em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>And: don&#8217;t judge (drink) and drive!</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p>Uff, bloß noch zwei&#8230; ich tue mich schon schwer damit, mir so blödelige Themen auszudenken! Falls jemand Vorschläge hat&#8230;? :-)</p>
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		<title>2012</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 19:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Sehr schön!]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvester]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir ja zur genüge mit der Tatsache konfrontiert worden sind, daß 2012 die Welt nicht untergeht, nur weil ein blödeliger Mayakalender zu Ende geht, möchte ich an dieser Stelle die Gelegenheit nützen, euch allen ein schönes, gesundes, geldgefülltes, sonniges, &#8230; <a href="http://thegermanguy.net/archives/2330">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir ja zur genüge mit der Tatsache konfrontiert worden sind, daß 2012 die Welt nicht untergeht, nur weil ein blödeliger Mayakalender zu Ende geht, möchte ich an dieser Stelle die Gelegenheit nützen, euch allen ein schönes, gesundes, geldgefülltes, sonniges, friedliches und Wünsche-in-Erfüllung-gehendes neues jahr zu wünschen.</p>
<p>Normalerweise habe ich keine guten Vorsätze, weil mir sowohl gute als auch schlechte Vorsätze von ganzem Herzen Schnuppe sind, aber keineRegel ohne Ausnahme&#8230;</p>
<p>Nächstes Jahr, also bei mir nächstes Jahr, bei euch ja schon dieses Jahr, je nachdem wann und ob ihr dies hier lest, möchte ich nach Möglichkeit nichts mehr aus <del>dem</del> <del>Restaurant</del>  der Kneipe essen, die der Brauerei vorgelagert ist.<br />
Schnauze voll von fettigen Pommes, Burgern mit phantasievollen Namen die aber immer Burger bleiben, und tiefgefrorenem Kack, der manchmal, aber eben nicht immer, tatsächlich anders schmeckt als die Burger mit den bescheuerten Phantasienamen!</p>
<p>Wird Zeit, daß ich mir wieder ein bißchen mehr Genußkultur antue&#8230; <img src='http://thegermanguy.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Guten Rutsch!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS: Sylvester ≠ Silvester</p>
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		<title>PR VI</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 03:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bieriges]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>

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		<description><![CDATA[So, damit es nicht heißt, daß ich die ganze Zeit auf der faulen haut liege: hier ist wieder ein literarisches Meisterwerk von mir. Wieder veröffentlicht im lokalen Käseblatt unter der Überschrift &#8220;Ask the Brewmaster&#8221;: Beer makes beautiful? Believe it or &#8230; <a href="http://thegermanguy.net/archives/2306">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, damit es nicht heißt, daß ich die ganze Zeit auf der faulen haut liege: hier ist wieder ein literarisches Meisterwerk von mir. Wieder veröffentlicht im lokalen Käseblatt unter der Überschrift &#8220;Ask the Brewmaster&#8221;:</p>
<blockquote><p>Beer makes beautiful?</p>
<p>Believe it or not, but besides being a very healthy drink with lots of vitamins and minerals, beer holds another secret: beer actually makes one beautiful.<br />
Already over 2&#8217;000 years ago Pliny the elder described in one of his writings that Egyptian women would use beer foam to treat their skin. This practice was then taken over by the Roman women and remained a recipe for beauty not only in ancient times. It is said that even Duchess Louise of Mecklenburg-Strelitz, former queen of Prussia known for her beauty and her vibrant looks, used beer to nourish the delicate skin of her cleavage.<br />
But not only women use beer for beauty; for many men it is almost equal to a catastrophe when they start losing their hair, and a very simple way to get fuller, healthier looking hair is to rinse it with beer. Take equal amounts of beer and egg yolk (if you want you may also mix in regular shampoo), massage it onto your scalp and leave on for four minutes before rinsing it out. After a couple of weeks you will notice an improvement in your hair quality.<br />
The reason behind this is that in order to grow, the hair follicles need vitamins and minerals. By using the beer shampoo you are supplying your hair with exactly that: everything it needs to grow strong and healthy!<br />
Suffering from acne? Beer can help! You will need to find an unfiltered beer though, because the active ingredient now is the yeast. Yeast contains a lot of vitamins, especially lots of vitamin B6 (Pyridoxine), which speeds up the energy metabolism of skin cells and helps to reduce fatty deposits on the skin.<br />
A lot of yeast can be found in German style „Weissbier“ or „Weizen“ (same beer, but in the north it&#8217;s called Weizen, in the south it&#8217;s called Weissbier) or in any bottle fermented beer.<br />
If you don&#8217;t like the taste of the beer, then there is still hope: you can find brewer&#8217;s yeast tablets in pretty much any pharmacy or supermarket out there – a healthy, natural and cheap supplement.<br />
And if you just need to relax from a stressful day at work: how about a beer bath? Fill your bath tub about halfway with warm water, a little warmer than usual. Add a bottle (or two, or three, or four&#8230;) of your favourite beer and enjoy!<br />
The minerals, vitamins, amino acids and enzymes will boost your metabolism, the hop in the beer will help you to relax and unwind, and the CO2 will stimulate the blood flow.<br />
If everything else fails: just have a pint or two at your favourite pub – at least you will feel more beautiful! Prost!</p></blockquote>
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