Technisches Zeichnen

Es steht eine Erweiterung der Brauerei bevor: wegen des wahnsinnigen Erfolges meines “Premium Lager”-Bieres müssen mehr Tanks angeschafft werden – zwei Außentanks mit jeweils knapp 200 hl Kapazität sollen es werden.

Der erste Kostenvoranschlag der Firma DME aus Prince Edward Island war nicht zu unserer Zufriedenheit ausgefallen, es folgte ein ausführliches Meeting mit dem ausführenden Ingenieur, bei dem wir alle unsere Wünsche und Anforderungen durchgingen.

“Nur” knapp drei Wochen später kam das neue Angebot – ohne Bauplan.

Auf unser Nachfragen nach einer technischen Zeichnung bekamen wir folgendes vom Ingenieur zugemailt:

 

Wenn es denn nicht so traurig wäre, hätte ich mich schlapp gelacht… Das sieht so aus wie anno dunnemals meine Hausaufgaben in TZ, die ich mangels Lust immer am Morgen im Bus zu zeichnen versuchte.
Ich wechselte dann auch vom technischen Zweig zum kaufmännischen Zweig der Realschule… ;-)

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Money, money, money

Die Gerüchteküche in meiner Firma kocht mal wieder: es wird hinter vorgehaltener Hand gemunkelt, daß die Brauerei verkauft werden soll. Angeblich will er 10 Mio. CAD für die Bude haben (ich hätte sie höchstens auf 3 Mio. CAD geschätzt, wenn überhaupt…).

Wenn das stimmen sollte, dann würden die ganzen Verschönerungsmaßnahmen endlich einen Sinn ergeben.
Irgendwie war mir die ganze Sache hier schon seit langem suspekt…

Na ja, mol gugge – außer abwarten kann ich momentan sowieso nichts machen.

Trotzdem: falls jemand eine Arbeitsstelle per Zufall für mich und mbH findet… ;-)
(evtl. käme auch eine selbständige Arbeit in Frage, muß ja auch nicht in D-land sein… Kiosk oder sowas)

Hier einige Symbol-Musikvideos:

Macht immer wieder Laune!


Hatte ich schon erwähnt, daß ich in ganz jungen Jahren in beide Damen verliebt war? :-)

Ach ja – es ist nicht leicht…

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Antiduckface

Ich treib’ mich nicht wahnsinnig viel in “sozialen Netzwerken” rum – vor allem aus dem Grund, daß es mir einfach zu blöd ist. Ich habe eigentlich lieber persönlichen Kontakt zu Menschen, für alles andere gibt es Telephon und Email (mein Gott, wann habe ich eigentlich meinen letzten Brief geschrieben?).

Aber auch ohne mich bei Fakebook & Co. aufzuhalten, ist mir dennoch aufgefallen, daß viele, vor allem weibliche, Personen, ein sog. “Duckface” auf ihren Profilphotos zur Schau stellen.

Ich meine: so geht es nicht weiter! Darum habe ich, zusammen mit Elmer Fudd, eine Anti-Duckface Bewegung gegründet…

Quelle: http://evil1991.deviantart.com/art/Duck-Face-season-263299337

An der Umsetzung muß Elmer noch ein bißchen feilen…

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Wie merkt man, …

… daß man dringend ausspannen sollte?

Wenn man versucht die Haustür mit der Autofernbedienung aufzuschließen!

 

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PR IX

So, mit diesem Artikel sollte meine kleine Serie über Bier eigentlich erledigt sein. Vielleicht sollte ich ja hauptberuflich schreiben?
Ist besser als in einer Brauerei zu schuften… So könnte ich gemütlich ausschlafen, ein bißchen tippen, eine kleine Pause oder zwei einlegen, nochmal ein bißchen tippen – und Millionen verdienen!
Hach, was wäre die Welt langweilig ohne Tagträumereien…

Ohne weitere Worte zu verlieren:

How to brew beers with a consistent taste

Comparing batches of beer is a rather difficult task as so many variables exist: color, alcohol content, carbonization, sweetness, bitterness, differences in malts and hops from year to year, and so on.
So how do most breweries always manage to come up with consistent quality beers?

Well, unfortunately brewers are not sitting around tasting beer half of the day. Instead, the work comprises a lot of analyses to make sure the beer always tastes the same: every batch of malt has to be tested for protein content, starch content, solubility of the starch, enzyme activity, pH and malt color.

While working in the brewhouse the brewers make sure the wort has exactly the same amount of sugars as required by recipe, and that the alpha acid from the hop has been properly isomerized (made soluble) to get the desired bitterness. When all criteria are met the wort will be chilled to a temperature suitable for the specific yeast strain – just a couple of degrees off, and the resulting beer might be ready for the drain.

As the yeast then ferments the sugars and develops CO2 and alcohol, the green (young) beer has to be tested frequently to make sure the yeast doesn’t eat up all the sugars – otherwise the beer would have no „body“ to it. At the same time the brewers have to keep an eye on the carbonization: too much, and all you’ll get will be foam in your glass; too low, and the beer tastes „flat“ – all of that (and a little bit more), while monitoring the temperature and evaluating the flavor development and the elimination of unwanted off-flavors at the same time.

When the beer is done fermenting it has to be filtered and bottled. During these processes it is imperative to keep an eye on temperature and pressure. Any deviation from established parameters could result in either over- or under-carbonization with above mentioned results.
Another parameter that has to be closely monitored is the oxygen content in the beer: any amount of it will lead to oxidation of flavor compounds and thus alter the flavor of the beer.

Despite all the measuring and tasting during beer production, not all the batches will taste absolutely the same. There are just too many variables to be taken into consideration. To ensure a consistent quality the brewer, similar to a whisky maker for example, will have to taste several batches of beer and blend them carefully together – a process that requires years of experience and a trained palate (and puts the fun in the job!).

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Winterbrücke

Heute war mal wieder ein richtig sonniger Tag – fast wie im Frühling! Allerdings immer noch mit Temperaturen um die -10°C…

Gerade richtig für einen Spaziergang mit der Kamera und mbH an der Confederation Bridge.
Die hatte ich schon mal hier im Blog, allerdings mit Sommerbildern.

Für Diaschau einfach auffet Bild klicken (neues Fenster):

Wer ganz genau hinguckt, kann einen klitzekleinen Eisberg sehen - einen Eishügel, quasi... äähm ja, genau.

Gefällt’s?

 

Edit: hier nochmal ein direkter Link zu den Photos:
http://www.flickr.com/photos/34709466@N03/sets/72157629392814187/show/
Bei einigen Leuten scheint das Klicken auf das Bild nicht zu funktionieren…

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Teasausage

Hab’ ich noch nie hier im Supermarkt gesehen… heute waren gleich fünf Stück da. Die Betonung liegt auf “waren”, denn nun sind sie in MEINEM Kühlschrank!
Die Verkostung lief einigermaßen erfolgreich ab, will heißen ich habe sie überlebt, und das Zeug wurde als “eßbar” eingestuft.

Muahahaha!! :mrgreen:

 

Hat natürlich nichts mit richtiger Ruegenwalder Teewurst zu tun, aber man ist ja hier in der kulinarischen Diaspora für jede Kleinigkeit dankbar…

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Auweia

Freitag kam unangemeldeter Besuch in die Brauerei: ein Lebensmittelkontrolleur gab sich die Ehre.
Seltsamerweise gab es nicht soviel zu beanstanden wie ich gehofft hatte, aber es langte, um dem Chef den Tag zu versauen…

Das Gute daran: alles, wofür ich verantwortlich bin, ist soweit i.O. – keine Beanstandungen.
Somit ist das Bier an sich sicher, das Verpacken in Flaschen ist sicher, aber der Rest der Firma ist nur bedingt vorzeigbar.

Ganz speziell der Bereich, wo die Flaschen etikettiert und in Kartons verpackt werden, wo anschließend die Paletten gestapelt werden, und wo die Bestellungen für die Kunden kommissioniert werden.

Ich persönlich finde das Ganze jetzt sehr nett und angebracht, denn ich habe mir den Mund seit Jahren fusslig geredet, ohne daß etwas passiert wäre.

Und Ja, ich glaube, das nennt man Schadenfreude… ;-)

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Katzensuchbild

Klicken macht groß

Das Bild ist ein bißchen düster… es war erst 7:30 Uhr oder so, man möge es mir verzeihen!
Außerdem ist da noch der Dynamikumfang und so weiter…

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Tempus fugit

Auch Rockstars haben unter der Bürde des Alters zu leiden: ich habe eine interessante Photoserie dazu gefunden… :-)

Ganz ehrlich? Ich fand Blondie damals super-sexy! Ach ja...

Um die Serie zu starten, einfach auf’s Bild klicken…

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