Linguistik

Nicht was ihr wieder denkt – das sind Linguini!

Linguistik ist einfach ein anderer Name für Sprachwissenschaft, einer “Wissenschaft, die in verschiedenen Herangehensweisen die menschliche Sprache untersucht. Inhalt sprachwissenschaftlicher Forschung ist generell die Sprache als System, ihre Bestandteile und Einheiten sowie deren Bedeutungen.
Des Weiteren beschäftigt sich die Sprachwissenschaft mit Entstehung, Herkunft und geschichtlicher Entwicklung von Sprache, mit ihrer vielseitigen Anwendung in der schriftlichen und mündlichen Kommunikation, mit dem Wahrnehmen, Erlernen und Artikulieren von Sprache sowie mit den damit einhergehenden Störungen.”

Soweit also die Wikipedia.

Hier ein aktuelles, auch für Laien wie mich verständliches Beispiel für moderne Linguistik:

Wie wahr, wie wahr… ;-)

Quelle

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Wie stelle ich einen Schrumpfkopf her?

Ich war schon immer ein bißchen komisch. Ich hab’ andere Sachen gemocht als andere Leute (Trauben-Nuß-Schokolade mit Knoblauch, z.B.!), ich fand “klassische Musik” schon als Kind faszinierend, ich hab’ anders gesprochen…

Ich war z.B. außerordentlich neugierig darauf, wie denn wohl Schrumpfköpfe hergestellt werden. Damals gab’s aber noch kein Internet, und in Büchern habe ich auch keine zufriedenstellende Antwort gefunden.
Zumindest nicht in Büchern, die in meines Vaters Regalen standen.

Heute bin ich über dieses interessante Video gestoßen, welches meine spontan wieder entfachte Neugier befriedigen konnte – hier also das Video: “Wie mache ich einen Schrumpfkopf aus meinem Boss“.

Bitte nicht zu Hause in der Küche ausprobieren, liebe Kinder! ;-)

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Bildungsmisere

Realschule 1960
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für DM 50,-. Die Erzeugerkosten betragen DM 40. Berechne den Gewinn!

Sekundarschule 1970
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für DM 50,-. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn des Bauern? Rechenschieber nicht erlaubt!

1980 Korrektur der Formulierung
Ein/e Bauer/in verkauft eine/n Sack/in Karoffeln/innen einem/er Kunden/in für DM 50,-. Die Erzeuger/innenkosten betragen vier Fünftel/innen des Erlöses. Wie hoch ist der/die Gewinn/in des/der Bauern/in? Keine Taschenrechner/innen verwenden!

1990 Gymnasium
Ein Agrarökonom verkauft einen Menge subterraner Solanum tuberasum für eine Menge Geld (=G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G=g gilt g=0. Die Menge der Herstellungskosten (=H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie ein Bild der Menge H als Teilmenge G und kennzeichnen Sie die Lösungsmenge X gemäß folgender Frage: Wie mächtig ist der Gewinn.

Freie Waldorfschule 1995
Male einen Sack Kartoffeln und singe ein Lied dazu!

Integrierte Gesamtschule 1999
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für EUR 50. Die Erzeugerkosten betragen EUR 40. Der Gewinn beträgt EUR 10. Unterstreiche das Wort „Kartoffeln“ und diskutiere mit deinen Mitschülern aus den anderen Kulturkreisen darüber. Waffen sind dabei nicht erlaubt!

Schule 2005 (nach der Bildungs und Rechtschreibreform)
ein agrarinschinör fergauft ein sagg gartoffeln für 25 euro. die kosden bedragen 5 euro. der gewinn bedregt 20 euro. aufgabe: margire den term gardoffeln und maile die lösung im pdf-format an: klasse2a@schule.euroba

Ist ja kein Wunder, daß alle immer dämlicher werden… ;-)

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Zimmer mit Katze

Hier regnet es Katzen und Hunde, wie man so schön auf englisch sagt: “it’s raining cats and dogs!”.
Will heißen, daß man hier ohne Tauchausrüstung das Haus nicht verlassen sollte – man läuft sonst Gefahr zu ertrinken.

Trotz meines jahrelangen Tauchlehrerdaseins in verschiedenen Traumdestinationen bin ich wasserscheu; ganz speziell wenn dieses Wasser vom Himmel fällt und nur 2° hat.

Also höre ich mir gerade wieder mal Samba an, trinke “english breakfast tea”, und arbeite ein bißchen an meinen gesammelten Photos.
Dabei ist mir aufgefallen, daß ich ein Bild noch gar nicht gepostet habe (oder doch?):

Müder Kater

Dieses Bild wollte ich unbedingt zeigen: der Kater ist nicht, wie man meinen könnte, unsere insgesamt dritte Katze, sondern ein Kater aus St. Andrews.
Vor einigen Wochen sind wir mit den Schwiegereltern nämlich dorthin gefahren. Nur mal so, zum Gucken.

Zu der Zeit war es noch relativ warm, und wir hatten die Balkontür unseres Hotelzimmers sperrangelweit offen – weder meine bessere Hälfte noch ich sind große Fans von Klimaanlagen.
Na ja, und auf einmal spazierte halt dieser Kater ganz nonchalant rein, legte sich auf’s Bett und wollte verwöhnt werden… :-)

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Denkanstoss

Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dümmeren die Welt.

Mußte ich jetzt einfach mal spontan los werden…

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PR V

Und die neue Anzeige ist auch schon fertig:

­Where does the Oktoberfest come from?

The original Bavarian Oktoberfest started out as a horse race on the 12th of October 1810 to celebrate the wedding of Ludwig I. of Bavaria with Therese of Saxe-Hildburghausen. It has since become an internationally known annual event, held in the center of the 1.3 million people city of Munich, the capital of Bavaria.
It takes place every year in September and lasts until the first weekend in October. It was decided to antedate the festival into September for the people to enjoy the usually warmer days.
Just how big is the Oktoberfest nowadays? The maritime provinces are currently home to 1.7 million people. If every man, woman and child in those provinces would visit the Oktoberfest four times consecutively – that’s how many people attended the Oktoberfest 2011: almost 7 million people.
And 7 million people get thirsty! In the 17 days of Oktoberfest 2011 they drank 7.5 million liters of beer – the equivalent to a 15-year production period for Moncton based Pump House brewery!
Of course there is no good party without good food, and the same is true for the Wies’n (pronounced veezn – meaning „meadow“), as locals call the Oktoberfest. The dimensions are just a bit off from a regular party: this year 118 entire oxen ended up in the stomachs of the hungry crowd, together with 53 whole calfs, more than 500’000 chickens, over 40 tons of fish and 220’000 sausages. Plus an uncountable amount of bread rolls („Semmeln“) and pretzels („Brez’n“).
The 14 big beer tents can host more than 100’000 people, the entirety of the population of metropolitan Moncton, at the same time! But of course there are 18 more tents, just a wee bit smaller, which offer another 5’000 seats.
The beer served at the Oktoberfest is especially made for this occassion, and only Munich breweries are allowed to serve their brews at the Wies’n, nobody else. Not even a descendant of Ludwig I., who owns a brewery just 50 km away from Munich! The beer is a „Märzen“ type beer („March-beer“), stronger in gravity and alcohol content (between 5% and 6%).
The name derives from the fact that brewers need to store their beer at cool temperatures, which, in old times, was achieved by putting ice blocks in the beer cellar. As the last ice blocks could be collected in March, this was also the last opportunity to brew beer. The higher alcohol content of the Märzen acted as a natural preservative for the beer, which could thus be kept throughout the summer, until the new brewing season started.

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Urlaubsreife

Ah, endlich: nächstes Jahr habe ich wieder mal Urlaub! Drei Wochen dolce far niente:-D

Ich bin ja so reif für diesen Urlaub, ihr glaubt es mir kaum! Schon sch…, wenn man bloß alle zwei Jahre drei Wochen Urlaub hat…

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Old Bavarian

Irgendwann mal, vor gar nicht allzu langer Zeit, war eine Biene sehr bekannt bin ich irgendwo in Sussex auf eine ausgelegte Speisekarte eines Restaurants gestoßen: “Gasthof Old Bavaria”.
Mit “authentic Bavarian cuisine”. Logischerweise schaudert’s einem da erstmal – aber das versteht nur, wer im Ausland deutsche oder bayerische Küche “genossen” hat… ;-)

Nichtsdestotrotz haben wir uns entschlossen, auch diesem Restaurant eine Chance zu geben. Wie mein lieber Herr Papa immer sagt: “Man kann immer sagen es ist Scheiße Mist, aber man muß es zuerst probiert haben!”.
(“Scheiße” sagt man nicht, da geht die Bildung in den Arsch!)

Knapp eine Autostunde entfernt liegt der Gasthof – und überraschte uns schon von weitem dadurch, daß er fast wie eine richtige bayerische Wirtschaft aussieht:

Geklaut auf der Webseite

Drinnen sah’s auch gemütlich aus, wie halt so ein Gasthof aus den 70er/80er Jahren aussieht.

Die Speisekarte ist eher rudimentär, und wahrscheinlich nach dem Motto “Was der Bauer ned kennt, des frißt er net” ausgelegt.
Wir haben uns beide für die Schweinshaxe entschieden, die sich als geschmacklich einwandfrei herausstellte. Die Portion war gigantisch, weniger wäre da wahrscheinlich mehr gewesen.

Sehr enttäuschend fand ich, daß die Schweinshaxe OHNE knusprige Schwarte kam, was eindeutig ein Sakrileg, wenn nicht sogar Gotteslästerung darstellt! :evil: :roll:
Auch leckeres Bier vermißte ich sehr stark, ich habe mich doch tatsächlich für ein “Erdinger” entschieden… (immer noch besser als Beck’s, oder?)

Alles in allem aber doch empfehlenswert, wir werden bestimmt noch ein- oder zweimal hinfahren um die Speisekarte rauf- und runter zu probieren!
Nächstes Mal nehme ich auch meine Kamera mit, dann muß ich keine Bilder von fremden Webseiten klauen… :twisted:

Link zum Gasthof.

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Warum Chlor für Hallenbäder wichtig ist

Aber echt jetzt mal…

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Berchtsgon

Schönes Video über den Naturschutzpark Berchtesgadener Land. Da krieg’ ich doch gleich wieder so ein bißchen Heimweh… ;-(

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